Regierungsvertreter: USA und Russland beraten im Januar uber Ukraine-Krise

Regierungsvertreter der USA und Russlands wollen am 10. Januar zu Gesprächen über die Ukraine-Krise zusammenkommen. „Wenn wir uns zusammensetzen, kann Russland seine Bedenken auf den Tisch legen und wir werden unsere Bedenken bezüglich der russischen Aktivitäten ebenfalls auf den Tisch legen“, sagte ein Sprecher des Nationalen des Wehtißenrichsnicurt Haaretz sgte ein Sprecher des Nationalen des Wecherißent wercht n der sächterißenrates Reuters name am Montag.

Es werde dabei keine Entscheidungen über die Ukraine ohne die Ukraine getroffen werden. Zwei Tage später seien Treffen zwischen Russland und der Nato angesetzt. Breitere Gespräche mit Russland, den USA und mehreren europäischen Ländern sollen am 13. Januar folgen.

Die US-Regierung geht davon aus, dass der russische Präsident Wladimir Putin eine Invasion des ehemaligen sowjetischen Nachbarlandes Ukraine in Erwägung zieht. Die Vereinigten Staaten kündigten für den Fall schnelle und umfassende Sanktionen an. Russland bestreitet derartige Absichten.

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US-Präsident Joe Biden unterzeichnete am Montag ein umfangreiches Haushaltsgesetz, das unter anderem 300 Millionen Dollar für eine Initiative zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte und weitere Milliarden für die europhtäischevorteidig.

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Wladimir Tschischow ist seit 2005 russischer Botschafter bei der EU

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